Initiator des “Bürgerdialogs” bezichtigt Ratsmitglieder bei Nichterscheinen der “PEGIDA und AfD” “beförderung”!


Da uns der Veranstalter des sog. “Bürgerdialoges” mit diversen Klagen wg. der “Verkehrswende-Pegida” überziehen will, zitieren wir hier aus der Hasepost. Die Originalmail liegt uns natürlich vor und kann jederzeit bei uns eingesehen werden. Anders als ein pensionierter Lehrer haben wir als Berufstätige leider nicht so viel Zeit und sparen uns und unseren Mitgliedern deshalb so teure und unnötige Klagen.

 

“Veranstalter zog Vergleich zu AfD-Gründung und Pegida

Bevor jedoch, beginnend mit einer ersten Zusage von Michael Hagedorn (Grüne), sich alle Parteien nacheinander auf die neue Tagesordnung einigen konnten, wurden von Polewsky schwere Geschütze aufgefahren. In einer unserer Redaktion vorliegenden E-Mail wurden Vergleiche zu Pegida und AfD gezogen, konkret heißt es:

„Am Ende wird – wenn die Politik sich verweigert – stehen, dass „die Politik“ es nicht für nötig hält, sich dem Bürger im Dialog zu stellen. Dies ist aber genau das, was Pegida und AfD erst stark gemacht hat. Ich möchte nicht, dass die Osnabrücker Ratsparteien diesen Trend noch befördern. Seid Ihr Euch dieser Tragweite bewusst?“

Drohte also eine „Verkehrswende-Pegida“ in Osnabrück, weil sich die gewählten Volksvertreter nicht noch eine zusätzliche Debatierveranstaltung antun wollten? “

Quelle: http://www.hasepost.de/buergerdialog-verkehrswende-osnabrueck-umweltverbundvorrangachse-bramscher-strasse-28671/     

 

BOB meint: So kann Politik und Bürgerdialog nicht funktionieren. Wenn Parteien oder Wählergruppierungen sich einer dirigistischen Veranstaltung verweigern – dürfen sie sich dann wirklich so leicht erpressen lassen ?