Bramscherstrasse soll Buss- und Radfahrvorrangsstrasse werden – Handwerkskammer, Autohändler, Geschäfte, Friedhof bald nicht mehr direkt erreichbar ?


Die Bramscherstrasse soll nach den Plänen des grünen Stadtbaurates zu einer Vorrangsstrasse für Busse und Fahrradfahrer umgebaut werden. Die geschieht nach der bekannte Taktik: Bestehender Verkehrsraum wird für den Autoverkehr alternativlos beschnitten, um wie hier sinnlosen ökologischen Prestigeobjekten den Weg zu bahnen und ohne über die volkswirtschaftlichen oder ökologischen Folgen nach zu denken: Der Autoverkehr staut sich dann auf den Neben- und Anliegerwohnstrassen, Staus, STress und Abgase steigen. Nebenbei gibt es in der klammen Stadt kaum Mittel für Strassenbau, die E Busse kommen laut Redaktuer ja auch erst 2020. Jedoch defacto: Die Handwerkskammer (nebst Berufsschule), Autohändler, Geschäfte werden nicht mehr direkt erreichbar sein. Über die grüne Zwangsbeglückung wurde kein Bürger informiert, geschweige mit ins Boot geholt, nicht einmal der Stadtradt hat hierzu einen Beschluss gefasst. Interessant wird hierzu die Podiumsdiskussion am 26.1. im Rathaus um 19:00

http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/839376/bramscher-strasse-wird-zum-start-der-e-busse-nicht-fertig